Fakevideo “Let`s vacuuming”
November 5, 2011 by KaiRenz
Immer wieder versuchen Firmen, mit einem Fakevideo auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen. In diesem Fall hat vermutlich “Siemens” dieses Video ins Netz gestellt, um der Welt zu zeigen, was man alles mit einem Staubsauger machen kann: Nämlich eine Wand eines Stauwerkes hochzuklettern.
Was man dabei allerdings übersehen hatte: Die Statistikfunktion dieses Video wurde nicht deaktiviert. So sieht man sehr genau, woher der meiste Traffic kam:
Nämlich aus BEZAHLTEN Anzeigen. D.h. es kamen einmal 67.882 Clicks durch YouTube-Werbeanzeige und dann noch 1.100 Clicks durch bezahlte Google-Anzeigen zustande.
D.h. über 70% der Gesamt-Zuschauer, wurden mit Hilfe von Werbeanzeigen auf das Video gelenkt. Das sieht so aus, als wolle hier jemand zwanghaft versuchen, das Video erfolgreich zu machen.
Wenn wir nun mal mit 10-20 Cent pro Click rechnen, dann wären das schon zwischen 6.000-13.000.-€, die hier für die Werbeanzeigen fällig waren. Und das zeigt schon recht deutlich, dass hier wohl eine größere Firma hinter dieser Aktion steckt.
Nun wurde aus diesem Video TROTZ diesem immensem Werbe-Anschub kein virales Video und geht daher wohl als Flop in die Geschichte ein.
Übrigens: Die Statistik-Funktion kann man ganz einfach mit einem Klick deaktivieren, so dass man solche Daten nicht öffentlich einsehen kann. Hier erkläre ich, wie du dabei vorgehen mußt.
Wichtige Statistik-Einstellung bei YouTube zum Datenschutz !
August 28, 2011 by KaiRenz
Wenn Du einen eigenen YouTube-Account hast, dann prüfe doch bitte, ob du die folgende Datenschutz-Einstellung deaktiviert hast:
Es geht um die Freischaltung von Statistik-Daten deiner Videos, die jedermann (auch deine Konkurrenz) einsehen kann, wenn du Sie nicht deaktiviert hast.
Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass man sich bei YouTube-Videos einige interessante Statistik-Daten ansehen kann. Diese Daten findest du, wenn du unter dem Video neben dem View-Zähler den Button “Videostatistiken anschauen” auswählst.
Das sieht dann z.B. wie folgt aus:

Wenn man im Benutzerkonto von YouTube nicht ausdrücklich auswählt, dass man diese Daten nicht veröffentlichen will, dann kann jedermann (auch deine Konkurrenz) die folgenden Statistikdaten anschauen:
- Wie die View-Zahl Entwicklung seit dem Start des Videos ist ?
- Wo und wie dein Video verlinkt ist ? (Wie man im obigen Bild sehen kann wurde das Video z.B. auf einer Homepage eingebunden (übrigens auf der Startseite) – und man sieht so, wieviel Aufrufe das Video auf dieser Webseite seit dem angegebenen Datum erhalten hat.)
- Auch wie sich die Zielgruppe des Videos zusammensetzt und woher diese kommen, kann man in dieser Grafik sehen.
Wenn du nicht möchtest, dass deine Zuschauer diese Daten einsehen können, dann kannst du diese ganz einfach deaktivieren:
Und zwar gehst du in deinem YouTube-Account auf “Einstellungen” – “Datenschutz” – “Statistik und Daten” und deaktivierst dort das Häkchen “Statistiken und Daten für meine Videos standardmäßig öffentlich anzeigen”). Siehe im folgenden Bild: (zum Vollbild-Modus einfach das Bild anklicken)
Damit werden deine Statistikdaten deiner Videos nicht mehr angezeigt.
Videocounter: Interview mit Dr. Robert Biermann
July 27, 2011 by KaiRenz
![]()
Mit dem Dienst Videocounter können Sie Ihre Videos auf einmal auf viele verschiedene Videoplattformen hochladen wie z.B. YouTube, MyVideo, Clipfish, Sevenload, u.v.w…. In der Basisversion gibt es den Dienst kostenlos und damit können Sie die Funktion der “Massendistribution” von Videos auf die vielen verschiedenen Portale schon verwenden. Wenn Sie dann auch ausführliche Statistikfunktionen zu Ihren Videos haben möchten (und einige weitere Funktionen nutzen möchten), dann gibt es die bezahlte Version, die es in unterschiedlichen Preiskategorieren gibt.
Mit dem Vorstand der Webeffekt AG, Dr. Robert Biermann, habe ich nun ein Interview geführt. Wir haben uns über Video-Marketing und natürlich vor allem auch über den Dienst “Videocounter” unterhalten und wie dieser Dienst auch von Videoproduzenten gewinnbringend eingesetzt werden kann. Damit Sie sich einen Überblick über das Interview verschaffen können, habe ich hier einige Fragen aus dem Interview zusammengefasst:
Das Interview hier als MP3 anhören (Dauer: 1:06 h:min):
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
-
Stellen Sie sich und die Webeffekte AG doch vor – welche Dienste bieten Sie an ?
-
Warum sollten Videos heute im Marketing-Mix von Firmen auf keinen Fall mehr fehlen ?
-
Welches sind die einflußreichsten Videoportale in Deutschland ?
-
Wie vereinfacht ihr Dienst “Videocounter” den Upload-Prozess auf die Videoportale ? Welche weiteren Funktionen bietet Videocounter ?
-
Ist es rechtlich erlaubt mit einem Dienst wie Videocounter seine Videos auf den verschiedenen Videoportalen hochzuladen und gibt es die Gefahr, dafür eine Kanalsperrung zu erhalten ?
-
Was sind die Unterschiede zwischen der kostenlosen und bezahlten Version ? Welche Preise fallen für den bezahlten Dienst an ?
-
Wie kann man als Videoproduzent den Dienst “Videocounter” für die eigenen Kunden zu nutzen, um deren Videos “zu vermarkten” und dadurch ein Zusatz-Einkommen zu generieren ?
-
Gibt es Videoproduzenten, die den Dienst “Videocounter” genauf für diesen Zweck nutzen und wie ist deren Erfahrung damit ?
-
Videos in den Google-Suchergebnissen: Wie kann man selbst darauf Einfluß nehmen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dort gelistet zu werden ? Gibt es von Google Kriterien, ob ein YouTube/MyVideo/Clipfish Ergebnisse in der Trefferliste erscheint ?
-
Die “vorgeschlagenen Videos” auf den Videoportalen können ein Video mit vielen Views/Aufrufen versorgen: Gibt es Tipps, die man beachten sollte, damit man möglichst oft in den Video-Vorschlägen von anderen Videos auftaucht ?
-
Wie kontaktiert man die Betreiber der Videoportale am besten in Fällen von Verstößen / Urheberrechtsverletzungen ?
- Sie sind Mitveranstalter der Video-Marketing-Konferenz: An welche Zielgruppe richtet sich diese Veranstaltung und was kann man als Besucher von dieser Veranstaltung an Themen und Inputs erwarten ?
MP3-Interview mit Videoproduzent “Michael J. Müller” von Samplay.de
July 20, 2011 by KaiRenz
Heute habe ich ein Telefon-Interview mit Mike Müller von Samplay.de gemacht und ihr könnt es hier als MP3 kostenlos anhören.
Wer ist Michael J. Müller ?
Er ist seit vielen Jahren Profi-Videoproduzent, der u.a. viele DVD-Produktionen in der Musikbranche gemacht hat. Eines seiner Highlights war z.B. eine DVD-Produktion eines Konzertmitschnitts von “Howard Carpendale – Das Finale”, dass er mit einem 40-köpfigen-Team organisiert und koordinert hatte.
Im kostenlosen MP3-Interview erfährst du u.a.:
- Wie sein Quereinstieg in die Videoproduktions-Branche verlaufen ist ?
- Was seine erste bezahle Videoproduktion war (*grins*) und wie er dazu gekommen ist ?
- Wie die DVD-Produktion eines Live-Konzert-Mitschnittes abläuft und was es dabei zu beachten gibt ?
- Übrigens: An die talentierten Kameramänner unter euch – hier verrät er, dass er für solche großen Produktionen auch immer wieder fähige Leute braucht. Wie ihr euch bewerben könnt, erfahrt ihr im Interview !
- Was ihm an seinem Beruf als Videoproduzent besonders Spass macht ?
- Was es beim Filmen mit einem RC-Helicopter zu beachten gibt und wie er das für aktuelle und zukünftige Video-Produktionen einsetzen möchte.
Hier übrigens nochmal sein Video mit dem RC-Helicopter. Die Webseite zur Skykam findest du hier:
Das MP3-Interview dauert 32:49 min und könnt ihr hier anhören:
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
Wichtig: Wie gefallen euch solche MP3-Interviews ? Durch mein Videoproduktions-Branchenbuch habe ich viele Kontakte zu Profi-Videoproduzenten – und könnte so etwas öfters mal machen. Über eine Rückmeldung in den Kommentaren würde ich mich freuen !
3 Tipps, wie Du als Videoproduzent (Anfänger oder Profi) an bezahlte Aufträge kommen kannst !
July 10, 2011 by KaiRenz
Durch mein Branchenportal für Videoproduzenten konnte ich in den letzten Jahren viele, viele Interviews mit Videoproduzenten führen, und herausfinden, wie diese an neue Videoproduktionsaufträge kommen !
In diesem Artikel möchte ich mal 3 Tipps geben, wie du als absoluter Anfänger, als Einsteiger UND als Profi möglichst schnell an bezahlte Videoproduktionsaufträge kommen kannst.
Der 1. Tipp für absolute Anfänger, die kaum Filmen können:
Bevor du für deine Videoproduktionen “Geld verlangen” kannst, mußt du natürlich erstmal lernen, wie man qualitativ hochwertige Filmen drehen kann. Am schnellsten geht das natürlich, wenn du das direkt von anderen Videoproduzenten lernst, indem du mit ihnen zusammenarbeitest (z.B. als Kameraassistent etc.). Nun kommt mein Tipp, wie du einen schnellen Einstieg in diese Branche bekommst:
- Bewirb dich als Praktikant oder als Aushilfskraft bei einer Kamera-Verleih-Firma.
Jetzt wirst du dich vielleicht fragen, warum denn ausgerechnet ein Job bei einer Kamera-Verleih-Firma ? Ganz einfach: Die meisten Freelancer und Videoproduzenten leihen sich ihr Equipment bei Kameraverleihfirmen aus. Für viele Videoproduzenten ist das günstiger, als sich die teuren Kameras selbst zu kaufen. Fast jede Produktionsfirma, geht dort (für irgendwelche größeren Produktionen) hin, um sich Equipment auszuleihen, weil sie selbst nicht alles besitzen.
Und dort kann man unheimlich viele, gute Kontakte mit anderen Videoproduzenten knüpfen. Da die Videoproduktionsfirmen bei größeren Aufträgen oft auch Freelancer (z.B. Kameramännern/frauen) dazuholen, wirst du dort schnell einen Fuß in die Branche bekommen. Ich kenne auch einige Praktikanten und Aushilfskräfte, die einige Monate in Kamera-Verleihfirmen gearbeitet haben und HEUTE noch von denen angerufen werden, wenn ein Kameramann oder Assistent gebraucht wird.
Der 2. Tipp für Einsteiger, die schon einfachere Imagefilme erstellen können:
Wenn du schon kleiner Imagefilme drehen kannst (z.B. ein 2 min Film über eine Firma), dann kommt hier ein Tipp, wie du sehr schnell an einen Auftrag kommst:
Am besten ist es natürlich, wenn du zuerst überlegst, ob du in deinem Bekanntenkreis einen Geschäftsmann oder einen Firmenbesitzer hast, den du unkompliziert ansprechen könntest, ob du denen nicht einen Firmenfilm erstellen könntest. Wenn dir niemand einfällt, mußt du in den “sauren Apfel” beißen, und einfach mal direkt in ein paar Firmen und Geschäfte in deiner Nähe gehen.
Und dann solltest du wie folgt vorgehen:
1.) Gib offen zu, dass dies einer deiner ersten Firmenfilme ist, die du drehst und du deshalb ein BESONDERES Angebot machst.
2.) Du erstellt für die Firma einen Film – und diese muß NUR BEZAHLEN, wenn ihnen der Film hinterher gefällt. Sage ganz deutlich, dass du nur Geld verlangen willst, wenn der Auftraggeber auch damit zufrieden ist.
Das wird der Firma die “Angst” nehmen und meistens sind die Firmen hinterher begeistert von dem Film (wenn du einigermaßen gute Qualität ablieferst) und zahlen dann auch einen ordentlichen Preis. Für den ersten 2min Film würde ich einen Preis von 500-1.000.-€ verlangen. Du kannst natürlich auch einen günstigeren Preis wählen – oder sogar anbieten, dass der Geschäftsinhaber den Preis selbst festlegen kann.
Der 3. Tipp für Profis, die richtig gute Videos produzieren können:
Wenn du schon viele Imagefilme produziert hast, und jetzt jedem Auftrag hinterherrennen mußt, dann möchte ich dir einen Tipp geben, wie du die Auftragsakquise etwas “automatisieren” kannst.
In der Regel muß man für die Auftragsakquise ca. 20% seiner Arbeitszeit rechnen. D.h. im Durchschnitt sollte man 1 Tag in der Woche (bei einer 5 Tage-Woche) dafür einplanen, um neue Kontakte zu knüpfen und Aufträge an Land zu ziehen. Nun könntest du dir diese Arbeit auch vereinfachen, indem du dir “strategische Partner” suchst, die für DICH Aufträge an Land ziehen und du diesen dann eine Provision pro Auftrag weitervermittelst. Ein Richtwert ist dabei 10-20% des Auftragswertes.
Aber jetzt fragst du dich vielleicht, wer für dich solche Aufträge an Land ziehen könnte ? Das sind z.B. Werbeagenturen, oder Internet-Agenturen oder Webdesigner, die Internetseiten erstellen (und die ihre Kunden ansprechen könnten, ob diese nicht auch einen Video für ihre Webseite benötigen) .
Natürlich wird nicht jede Werbeagentur oder jede Internet-Agentur dafür offen sein, aber wenn du in Aussicht stellst, dass du auch DEINE Kunden ansprichst und diese weitervermittelst, wenn diese eine neue Internetseite oder eine neue Werbekampagne erstellen, dann könnte das durchaus auch für diese Firmen interessant sein.
Und übrigens: Wenn du eine eigene Webseite besitzt, solltest du diese unbedingt in das Branchenbuch für Videoproduzenten eintragen. Das ist kostenlos, und kann dir auch den ein oder anderen Videoproduktionsauftrag einbringen.
Ok – das waren die 3 Tipps – und ich hoffe, sie helfen dir, um an den nächsten Videoproduktionsauftrag zu kommen !
Kurzfilm von einem 14-jährigen Schüler !
September 16, 2010 by KaiRenz
Ich habe gerade eine Email von einem meiner Abonnenten bekommen. Maxi, er ist 14 Jahre alt und produziert schon seit einiger Zeit eigene Videos und möchte später mal Kameramann werden. Mich motiviert es immer, wenn Jugendliche begeistert von einer Sache sind und sich richtig für eine Sache reinknieen.
Nun hat er mit seinen Freunden einen Kurzfilm produziert. Und wer sich ein wenig mit Kameraführung und Videoschnitt auskennt, wird gleich sehen, dass da eine Menge Arbeit dahinter steckt:
Schön gemacht, Maxi – und weiter so….. ! Hier gibt es übrigens noch ein Making-Of zum Video:
Der goldene Schnitt bei Videos (Drittel-Regel) !
August 20, 2010 by KaiRenz
Mein Kollege und Freund, Frank Alm, hat ein tolles Videotutorial über die Drittel-Regel (Goldene Schnitt) gemacht. Übrigens wurde das Video nur mit einer einfachen Webcam aufgenommen, und zeigt mal wieder, das man nicht gleich in teures Kamera-Equipment investieren muss, um gute Videos zu machen:
Übrigens wird es demnächst noch mehr Tutorials auf seiner Webseite: http://www.video-internetmarketer.de/ geben. Ich bin schon gespannt, was da noch alles kommen wird.
P.S.: Übrigens habe ich Frank überredet, in meinem nächsten Produkt (Der Videostudio-Kurs) auch einige Inhalte zu erstellen. Also seien Sie gespannt, was wir in den nächsten Wochen noch gemeinsam veröffentlichen werden !
Filming a paraglider with the GoPro HD Hero !
August 11, 2010 by KaiRenz
Für die Deutsche-Version des Artikels bitte hier anklicken.
The Video was filmed with the GoPro HD HERO (see Link for more details).
The Film-Shots:
1.) Telescope-Rod:
Most of the shots where made with a telescope-rod where the GoPro HD HERO was mounted. The GoPro HD Camcorder is then about 1 Meter away from the actor. While take-off the telescope-rod is mounted on the paragliding harness with two carabines and is unfasten during the flight. Then it can be filmed with one hand and the telescope-rod is of course mounted with a rope on the harness.
To assemble the GoPro HD on the rod, you need the GoPro-Adapter for Bicycle (see Link for more Details).
On the following Picture you can see the dimensions of the telescope-rod including the flex-handle-adapter (you can get this at nearly every do-it-yourself store for about 15.-$):

With the following dimensions (and the 100°-angle) the telescope-rod is not visible in the HD720p Mode. Here some shots, which were filmed with the telescope-rod:

2.) GoPro HD – Helmet:
You can mount the GoPro HD HERO also on your helmet like you can see in the picture on the right side.
If you don´t want to get blured shots – then you should hold your head still for a few seconds.
Here some shots which where filmed with the GoPro HD mounted on the helmet:
3.) Telescope-rod with cross-member
And now a few words to the shots where i am filmed from ahead and where i have both hands on the controls (respectively behind my head
)
The Telescope-rod is clamped between the legs. And for the reason of preventing the rod to twist, a small cross-member is mounted on the end of the rod – and during the flight you sit with your legs on the cross-member. Hopefully you can see it in the following picture:

A last word to the music:
The music is from http://www.istockphoto.com/audio and of course i bought the music – so that i will not get into a license conflict.
Any Questions to this Video-Tutorial ?
Then please write a comment.
More about the GoPro HD HERO and more applications (Surfen, Biken, Motorsport etc.) , you can see in my other Article on this Blog (it´s in german-language) .
Video: Fehler sind die besten Ausbilder !
February 4, 2010 by KaiRenz
Wenn Sie anfangen selbst Videos zu machen, dann könnte es gut sein, dass Sie nicht sofort mit den Ergebnissen zufrieden sind, die Sie da sehen. Seien Sie gnädig mit sich selbst, wenn das Ergebnis nicht gleich perfekt ist ! Wir alle machen am Anfang Fehler. Aber wenn Sie dran bleiben (und aus den Fehlern lernen), werden Sie sich Schritt für Schritt verbessern und immer natürlicher mit der Kamera umgehen !
Vielleicht trägt dieses Video dazu bei, dass Sie Fehler als eine Möglichkeit sehen, sich weiterzuentwickeln:
Am Ende erkläre ich noch, warum es sich lohnt, dran zu bleiben. Mit Videos kann man wirklich das Vertrauen zu völlig (unbekannten) Internet-Usern aufbauen ! Und das mit sehr wenig Aufwand.
Als kleine Info: Das Video hat mich inkl. Aufbau des Equipment (eine Webcam am Rechner
und ein wenig Licht und Hintergrund) gerade mal 15 Minuten gekostet ! Vorher ein paar Stichpunkte gemacht – und dann einfach angefangen loszureden – so wie im wahren Leben auch. Und den ersten Versuch dann gleich genommen.
Und ist ihnen aufgefallen, wie häufig ich ähhmmm sage – wie häufig ich mich verspreche – oder wie undeutlich ich spreche ?
Klar, beim anschauen fallen einem tausend Dinge ein, die man hätte besser machen können. Nur wissen Sie was: Im wahren Leben ist man doch auch so – und es stört uns nicht. Also warum immer so perfektionistisch ?
Und was lerne ich jetzt daraus: Ich bin mal wieder gnädig mit mir – freu mich über meine Fehler, die mir zeigen, was ich das nächste mal wieder besser machen kann !
Vimeo-Video in die eigene Webseite einbinden !
January 22, 2010 by KaiRenz
Wenn Sie ein Vimeo-Video in die eigene Webseite einbinden möchten, dann sehen Sie im folgenden Video Schritt-für-Schritt, wie Sie dabei vorgehen sollten:
Wer es lieber in schriftlicher Form haben möchte, findet hier die Kurzbeschreibung dazu:
1. Gehen Sie mit dem Mauszeiger auf das Video und klicken Sie im Video oben rechts auf "Embed".
2. Kopieren Sie den Code und fügen Sie diesen in den HTML-Code Ihrer Webseite ein.
<object width="400" height="225" ><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=922866&server=vimeo.com&show_title=1&show_byline=1&show_portrait=0&color=&fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=922866&server=vimeo.com&show_title=1&show_byline=1&show_portrait=0&color=&fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225" ></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/922866">Paragliding</a> from <a href="http://vimeo.com/user390466">Fernando Monteiro</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
3. Wenn Sie die drei Links unter dem Video löschen möchten , denn entfernen Sie alles was zwischen den <p>grüner Code im oberen Bild</p> steht.
4. Mit width="400" height="225" können Sie dann die Größe des Videos anpassen.


