Fakevideo “Let`s vacuuming”

November 5, 2011 by KaiRenz  

Immer wieder versuchen Firmen, mit einem Fakevideo auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen. In diesem Fall hat vermutlich “Siemens” dieses Video ins Netz gestellt, um der Welt zu zeigen, was man alles mit einem Staubsauger machen kann: Nämlich eine Wand eines Stauwerkes hochzuklettern.

Was man dabei allerdings übersehen hatte: Die Statistikfunktion dieses Video wurde nicht deaktiviert. So sieht man sehr genau, woher der meiste Traffic kam:

Nämlich aus BEZAHLTEN Anzeigen. D.h. es kamen einmal 67.882 Clicks durch YouTube-Werbeanzeige und dann noch 1.100 Clicks durch bezahlte Google-Anzeigen zustande.
D.h. über 70% der Gesamt-Zuschauer, wurden mit Hilfe von Werbeanzeigen auf das Video gelenkt. Das sieht so aus, als wolle hier jemand zwanghaft versuchen, das Video erfolgreich zu machen.
Wenn wir nun mal mit 10-20 Cent pro Click rechnen, dann wären das schon zwischen 6.000-13.000.-€, die hier für die Werbeanzeigen fällig waren. Und das zeigt schon recht deutlich, dass hier wohl eine größere Firma hinter dieser Aktion steckt.
Nun wurde aus diesem Video TROTZ diesem immensem Werbe-Anschub kein virales Video und geht daher wohl als Flop in die Geschichte ein.

Übrigens: Die Statistik-Funktion kann man ganz einfach mit einem Klick deaktivieren, so dass man solche Daten nicht öffentlich einsehen kann. Hier erkläre ich, wie du dabei vorgehen mußt.

Interview: Conversion-Optimierung mit Kai Radanitsch

October 12, 2011 by KaiRenz  

Kai RadanitschKai Radanitsch von eBusinessLab beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Conversion-Optimierung von Webseiten. Jeder der schon mal einen A/B-Vergleichstest gemacht hat (Splittest), wird wohl wissen, welchen großen Einfluß eine Änderung an einer Webseite verursachen kann.

Das Audio-Interview jetzt anhören:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

In dem Interview habe ich u.a. folgende Fragen gestellt:

  • Wie bist du zum Internet-Geschäft gekommen ? (0:23)
  • Was war deine Motivation, deine Webagentur abzugeben ? (4:00)
  • Wie groß ist die Aufmerksamkeit von Unternehmen, sich mit dem Thema ”Conversion-Optimierung ” auseinanderzusetzen ? (5:10)
  • Was macht man als “Conversion-Optimierer” ? (6:20)
  • Welche “Conversion-Killer” begegnen dir immer wieder auf Webseiten ? (8:30)
  • Welche wichtigen “Conversion-Elemente” gibt es ? (12:00)
  • Wie wichtige sind Bilder für den Verkaufsprozess ? (15:05)
  • Welche Rolle spielen Videos im Verkaufsprozess ? (22:00)
  • Einige Einsichten zu “Video-Intros” (26:50)
  • Wie wichtig sind Testimonials ? (33:00)
  • Was gibt es kostenloses von dir im Netz, um mehr über “Conversion-Optimierung” zu erfahren ? (36:00)

Links zum Interview:

Kostenloser Leitfaden zur Conversion-Optimierung

ConversionClinic:

ConversionClinicIn der ConversionClinic finden Sie etliche HD-Videos, in denen sich Kai Radanitsch gemeinsam mit Kollegen, Webseiten anschaut - und sich dabei überlegt, wie man die Conversion erhöhen könnte. Es gibt dabei bisher kostenlose Videos zu den folgenden Themen:

  • Shop Warenkorbprozess optimieren
  • Adwords und Landingpages
  • Conversion Prozess in Online Shops
  • Social Media Conversions
  • Landingpages für Offline Kampagnen
  • Webshop: Produktdarstellung optimieren

Wirklich super und informativ umgesetzt.

Wichtige Statistik-Einstellung bei YouTube zum Datenschutz !

August 28, 2011 by KaiRenz  

Wenn Du einen eigenen YouTube-Account hast, dann prüfe doch bitte, ob du die folgende Datenschutz-Einstellung deaktiviert hast:

Es geht um die Freischaltung von Statistik-Daten deiner Videos, die jedermann (auch deine Konkurrenz) einsehen kann, wenn du Sie nicht deaktiviert hast.

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass man sich bei YouTube-Videos einige interessante Statistik-Daten ansehen kann. Diese Daten findest du, wenn du unter dem Video neben dem View-Zähler den Button “Videostatistiken anschauen” auswählst.

Das sieht dann z.B. wie folgt aus:

YouTube-Insight-Statistik

Wenn man im Benutzerkonto von YouTube nicht ausdrücklich auswählt, dass man diese Daten nicht veröffentlichen will, dann kann jedermann (auch deine Konkurrenz) die folgenden Statistikdaten anschauen:

  • Wie die View-Zahl Entwicklung seit dem Start des Videos ist ?
  • Wo und wie dein Video verlinkt ist ? (Wie man im obigen Bild sehen kann wurde das Video z.B. auf einer Homepage  eingebunden (übrigens auf der Startseite) – und man sieht so, wieviel Aufrufe das Video auf dieser Webseite seit dem angegebenen Datum erhalten hat.)
  • Auch wie sich die Zielgruppe des Videos zusammensetzt und woher diese kommen, kann man in dieser Grafik sehen.

Wenn du nicht möchtest, dass deine Zuschauer diese Daten einsehen können, dann kannst du diese ganz einfach deaktivieren:

Und zwar gehst du in deinem YouTube-Account auf “Einstellungen” – “Datenschutz” – “Statistik und Daten” und deaktivierst dort das Häkchen “Statistiken und Daten für meine Videos standardmäßig öffentlich anzeigen”). Siehe im folgenden Bild: (zum Vollbild-Modus einfach das Bild anklicken)

Damit werden deine Statistikdaten deiner Videos nicht mehr angezeigt.

Videocounter: Interview mit Dr. Robert Biermann

July 27, 2011 by KaiRenz  


Mit dem Dienst Videocounter können Sie Ihre Videos auf einmal auf viele verschiedene Videoplattformen hochladen wie z.B. YouTube, MyVideo, Clipfish, Sevenload, u.v.w…. In der Basisversion gibt es den Dienst kostenlos und damit können Sie die Funktion der “Massendistribution” von Videos auf die vielen verschiedenen Portale schon verwenden. Wenn Sie dann auch ausführliche Statistikfunktionen zu Ihren Videos haben möchten (und einige weitere Funktionen nutzen möchten), dann gibt es die bezahlte Version, die es in unterschiedlichen Preiskategorieren gibt.

Mit dem Vorstand der Webeffekt AG, Dr. Robert Biermann, habe ich nun ein Interview geführt. Wir haben uns über Video-Marketing und natürlich vor allem auch über den Dienst “Videocounter” unterhalten und wie dieser Dienst auch von Videoproduzenten gewinnbringend eingesetzt werden kann. Damit Sie sich einen Überblick über das Interview verschaffen können, habe ich hier einige Fragen aus dem Interview zusammengefasst:

Das Interview hier als MP3 anhören (Dauer: 1:06 h:min):

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  • Stellen Sie sich und die Webeffekte AG doch vor – welche Dienste bieten Sie an ?
  • Warum sollten Videos heute im Marketing-Mix von Firmen auf keinen Fall mehr fehlen ?
  • Welches sind die einflußreichsten Videoportale in Deutschland ?
  • Wie vereinfacht ihr Dienst “Videocounter” den Upload-Prozess auf die Videoportale ? Welche weiteren Funktionen bietet Videocounter ?
  • Ist es rechtlich erlaubt mit einem Dienst wie Videocounter seine Videos auf den verschiedenen Videoportalen hochzuladen und gibt es die Gefahr, dafür eine Kanalsperrung zu erhalten ?
  • Was sind die Unterschiede zwischen der kostenlosen und bezahlten Version ? Welche Preise fallen für den bezahlten Dienst an ?
  • Wie kann man als Videoproduzent den Dienst “Videocounter” für die eigenen Kunden zu nutzen, um deren Videos “zu vermarkten” und dadurch ein Zusatz-Einkommen zu generieren ?
  • Gibt es Videoproduzenten, die den Dienst “Videocounter” genauf für diesen Zweck nutzen und wie ist deren Erfahrung damit ?
  • Videos in den Google-Suchergebnissen: Wie kann man selbst darauf Einfluß nehmen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dort gelistet zu werden ? Gibt es von Google Kriterien, ob ein YouTube/MyVideo/Clipfish Ergebnisse in der Trefferliste erscheint ?
  • Die “vorgeschlagenen Videos” auf den Videoportalen können ein Video mit vielen Views/Aufrufen versorgen: Gibt es Tipps, die man beachten sollte, damit man möglichst oft in den Video-Vorschlägen von anderen Videos auftaucht ?
  • Wie kontaktiert man die Betreiber der Videoportale am besten in Fällen von Verstößen / Urheberrechtsverletzungen ?
  • Sie sind Mitveranstalter der Video-Marketing-Konferenz: An welche Zielgruppe richtet sich diese Veranstaltung und was kann man als Besucher von dieser Veranstaltung an Themen und Inputs erwarten ?

MP3-Interview mit Videoproduzent “Michael J. Müller” von Samplay.de

July 20, 2011 by KaiRenz  

Heute habe ich ein Telefon-Interview mit Mike Müller von Samplay.de gemacht und ihr könnt es hier als MP3 kostenlos anhören.

Wer ist Michael J. Müller ?

Er ist seit vielen Jahren Profi-Videoproduzent, der u.a. viele DVD-Produktionen in der Musikbranche gemacht hat. Eines seiner Highlights war z.B. eine DVD-Produktion eines Konzertmitschnitts von “Howard Carpendale – Das Finale”, dass er mit einem 40-köpfigen-Team organisiert und koordinert hatte.

Im kostenlosen MP3-Interview erfährst du u.a.:

  • Wie sein Quereinstieg in die Videoproduktions-Branche verlaufen ist ?
  • Was seine erste bezahle Videoproduktion war (*grins*) und wie er dazu gekommen ist ?
  • Wie die DVD-Produktion eines Live-Konzert-Mitschnittes abläuft und was es dabei zu beachten gibt ?
  • Übrigens: An die talentierten Kameramänner unter euch – hier verrät er, dass er für solche großen Produktionen auch immer wieder fähige Leute braucht. Wie ihr euch bewerben könnt, erfahrt ihr im Interview !
  • Was ihm an seinem Beruf als Videoproduzent besonders Spass macht ?
  • Was es beim Filmen mit einem RC-Helicopter zu beachten gibt und wie er das für aktuelle und zukünftige Video-Produktionen einsetzen möchte.

Hier übrigens nochmal sein Video mit dem RC-Helicopter. Die Webseite zur Skykam findest du hier:

Das MP3-Interview dauert 32:49 min und könnt ihr hier anhören:

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Wichtig: Wie gefallen euch solche MP3-Interviews ? Durch mein Videoproduktions-Branchenbuch habe ich viele Kontakte zu Profi-Videoproduzenten – und könnte so etwas öfters mal machen. Über eine Rückmeldung in den Kommentaren würde ich mich freuen !

3 Tipps, wie Du als Videoproduzent (Anfänger oder Profi) an bezahlte Aufträge kommen kannst !

July 10, 2011 by KaiRenz  

Durch mein Branchenportal für Videoproduzenten konnte ich in den letzten Jahren viele, viele Interviews mit Videoproduzenten führen, und herausfinden, wie diese an neue Videoproduktionsaufträge kommen !
In diesem Artikel möchte ich mal 3 Tipps geben, wie du als absoluter Anfänger, als Einsteiger UND als Profi möglichst schnell an bezahlte Videoproduktionsaufträge kommen kannst.

Der 1. Tipp für absolute Anfänger, die kaum Filmen können:

Bevor du für deine Videoproduktionen “Geld verlangen” kannst, mußt du natürlich erstmal lernen, wie man qualitativ hochwertige Filmen drehen kann. Am schnellsten geht das natürlich, wenn du das direkt von anderen Videoproduzenten lernst, indem du mit ihnen zusammenarbeitest (z.B. als Kameraassistent etc.). Nun kommt mein Tipp, wie du einen schnellen Einstieg in diese Branche bekommst:

- Bewirb dich als Praktikant oder als Aushilfskraft bei einer Kamera-Verleih-Firma.

Jetzt wirst du dich vielleicht fragen, warum denn ausgerechnet ein Job bei einer Kamera-Verleih-Firma ? Ganz einfach: Die meisten Freelancer und Videoproduzenten leihen sich ihr Equipment bei Kameraverleihfirmen aus. Für viele Videoproduzenten ist das günstiger, als sich die teuren Kameras selbst zu kaufen. Fast jede Produktionsfirma, geht dort (für irgendwelche größeren Produktionen) hin, um sich Equipment auszuleihen, weil sie selbst nicht alles besitzen.
Und dort kann man unheimlich viele, gute Kontakte mit anderen Videoproduzenten knüpfen. Da die Videoproduktionsfirmen bei größeren Aufträgen oft auch Freelancer (z.B. Kameramännern/frauen) dazuholen, wirst du dort schnell einen Fuß in die Branche bekommen. Ich kenne auch einige Praktikanten und Aushilfskräfte, die einige Monate in Kamera-Verleihfirmen gearbeitet haben und HEUTE noch von denen angerufen werden, wenn ein Kameramann oder Assistent gebraucht wird.

Der 2. Tipp für Einsteiger, die schon einfachere Imagefilme erstellen können:

Wenn du schon kleiner Imagefilme drehen kannst (z.B. ein 2 min Film über eine Firma), dann kommt hier ein Tipp, wie du sehr schnell an einen Auftrag kommst:

Am besten ist es natürlich, wenn du zuerst überlegst, ob du in deinem Bekanntenkreis einen Geschäftsmann oder einen Firmenbesitzer hast, den du unkompliziert ansprechen könntest, ob du denen nicht einen Firmenfilm erstellen könntest. Wenn dir niemand einfällt, mußt du in den “sauren Apfel” beißen, und einfach mal direkt in ein paar Firmen und Geschäfte in deiner Nähe gehen.

Und dann solltest du wie folgt vorgehen:
1.) Gib offen zu, dass dies einer deiner ersten Firmenfilme ist, die du drehst und du deshalb ein BESONDERES Angebot machst.
2.) Du erstellt für die Firma einen Film – und diese muß NUR BEZAHLEN, wenn ihnen der Film hinterher gefällt. Sage ganz deutlich, dass du nur Geld verlangen willst, wenn der Auftraggeber auch damit zufrieden ist.

Das wird der Firma die “Angst” nehmen und meistens sind die Firmen hinterher begeistert von dem Film (wenn du einigermaßen gute Qualität ablieferst) und zahlen dann auch einen ordentlichen Preis. Für den ersten 2min Film würde ich einen Preis von 500-1.000.-€ verlangen. Du kannst natürlich auch einen günstigeren Preis wählen – oder sogar anbieten, dass der Geschäftsinhaber den Preis selbst festlegen kann.

Der 3. Tipp für Profis,  die richtig gute Videos produzieren können:

Wenn du schon viele Imagefilme produziert hast, und jetzt jedem Auftrag hinterherrennen mußt, dann möchte ich dir einen Tipp geben, wie du die Auftragsakquise etwas “automatisieren” kannst.

In der Regel muß man für die Auftragsakquise ca. 20% seiner Arbeitszeit rechnen. D.h. im Durchschnitt sollte man 1 Tag in der Woche (bei einer 5 Tage-Woche) dafür einplanen, um neue Kontakte zu knüpfen und Aufträge an Land zu ziehen. Nun könntest du dir diese Arbeit auch vereinfachen, indem du dir “strategische Partner” suchst, die für DICH Aufträge an Land ziehen und du diesen dann eine Provision pro Auftrag weitervermittelst. Ein Richtwert ist dabei 10-20% des Auftragswertes.

Aber jetzt fragst du dich vielleicht, wer für dich solche Aufträge an Land ziehen könnte ? Das sind z.B. Werbeagenturen, oder Internet-Agenturen oder Webdesigner, die Internetseiten erstellen (und die ihre Kunden ansprechen könnten, ob diese nicht auch einen Video für ihre Webseite benötigen) .
Natürlich wird nicht jede Werbeagentur oder jede Internet-Agentur dafür offen sein, aber wenn du in Aussicht stellst, dass du auch DEINE Kunden ansprichst und diese weitervermittelst, wenn diese eine neue Internetseite oder eine neue Werbekampagne erstellen, dann könnte das durchaus auch für diese Firmen interessant sein.

Und übrigens: Wenn du eine eigene Webseite besitzt, solltest du diese unbedingt in das Branchenbuch für Videoproduzenten eintragen. Das ist kostenlos, und kann dir auch den ein oder anderen Videoproduktionsauftrag einbringen.

Ok – das waren die 3 Tipps – und ich hoffe, sie helfen dir, um an den nächsten Videoproduktionsauftrag zu kommen !

Übersicht: 7 Affiliate-Partnerprogramm Software-Scripte !

June 15, 2011 by KaiRenz  

In diesem Artikel stelle ich einige Affiliate-Partnerprogramm-Software-Scripts vor, mit denen sie in kürzester Zeit ein eigenes Affiliate-Partnerprogramm starten können.

1. JROX.Com

Ich selbst verwende für mein Affiliate-Partnerprogramm dieses Software-Script. Für die ersten 50 Affiliate-Partner ist die Software kostenlos. Und wenn man dann mit mehr Partner arbeiten möchte, kauft man sich einfach die Lizenz für ca. $250.- dazukaufen. Es gibt auch einen Installationsservice, wenn man sich nicht mit den technischen Arbeiten abgeben möchte.

2. Kohnlesoft

Der deutsche Anbieter Kohnlesoft bietet mit seiner Software Partnerseller ein Affiliate-Partnerprogramm, dass schon bei über 600 Kunden im Einsatz ist. Zudem ist die Software komplett aus Deutscher Hand und mit 349,00 EUR in der Standard-Version auch kostenmäßig ganz gut. Es gibt auch einen Installationsservice der die Software für wenige Euro installiert.

3. idevdirect

Das Partnerprogramm von idevdirect ist aus dem englischsprachigen Raum und auch sehr verbreitet. Es gibt auch eine Hosted-Version, wenn man sich die Software nicht selbst installieren möchte.  Die Software gibt es schon ab 99.-€.

4. PostAffiliatePro

Dieses Script ist sehr verbreitet und läßt sich in viele Shopsysteme problemlos integrieren. Es gibt auch fertige Gehostete Lösungen, so dass man sich die Installation auf dem eigenen Server sparen kann. www.qualityunit.com/de/postaffiliatepro/

5. NetSlave

Das deutsche NetSlave Partnerprogramm nutzen schon über 150 Affiliate Manager für mehr als 130 Unternehmen und geben dabei jährlich über 10 Millionen € Provisionen frei. Täglich werden bis zu 10 Millionen Klicks und
Bannereinblendungen gezählt. Das ergibt über eine Million erfolgreiche Bestellungen pro Jahr. Das ist also eine gut eingeführte Software, auf die man sich verlassen kann.

6. Data Becker

Auch von Data Becker gibt es ein Affiliate-Software. Mit seinen 950.-€ ist dieses Software-Script in der höher preisigen Region.

7. AllAffiliatePro

Die Partnerprogramm-Software von AllAffiliate gibt es nur in englischer Sprache und kostet in der einfachsten Version 449.-€. Hier geht es zur Produktseite: www.allaffiliatepro.com

Fazit zu den Affilate-Partnerprogramm-Software Scripts:

Wie man sieht gibt es inzwischen sehr viele Partnerprogramm-Sofware Pakete. So dass man die Qual der Wahl hat.
So verlockend und einfach die Installation und das Einrichten des Partnerprogamms heutzutage ist, so sollte man nicht vergessen, dass die Hauptarbeit beginnt, sobald die Installation des Affiliate-Partnerprogramms abgeschlossen ist:

Das finden der Affiliate-Partner, die dafür sorgen, dass Traffic auf die eigenen Verkaufsseiten kommt.

Marketing-Zielgruppen: Was sind Sinus-Milieus ?

April 26, 2011 by KaiRenz  

Bei den Sinus-Milieus hat man die Gesellschaft in verschiedene Zielgruppen eingeteilt, die sich in der Lebensauffassung und der Lebensweise ähneln. Dieses Modell, das vom Sinus Institut entwickelt wurde, wird seit mehreren Jahrzehnten von Unternehmen – und Werbeagenturen für das strategische Marketing verwendet. In diesem Bild sieht man die Einteilung in die verschiedenen Zielgruppen:

Sinus

D.h. die Gesellschaft wird in 10 verschiedene Gruppen eingeteilt, die sich in ihrer sozialen Lage und ihrer Grundorientierung unterscheiden. Eine schöne Übersicht mit Erklärung der 10 verschiedenen Zielgruppen, hat das Sinus Institut auf dieser Seite zusammengestellt:

http://www.sinus-institut.de/loesungen/sinus-milieus.html

Wie können Sie von diesem Modell profitieren ?

Überlegen Sie, aus welchen Milieus ihre Kunden wohl kommen ? Das können natürlich auch mehrere sein und die Übergänge von der einen zur anderen Zielgruppe sind fließend.

Auch kann jedes Produkt eine Herstellers ein anderes Milieu ansprechen:

  • Beispiel: Nehmen wir mal die Automarke “Porsche”. Von der “sozialen Lage” richtet sich der Hersteller wohl an die Mittlere-Oberschicht und die Oberschicht. Aber jeder Fahrzeug-Typ wird in dieser Oberschicht wohl eine andere Zielgruppen ansprechen. Ein Porsche Boxter könnte eher das “Milieu der Performer” ansprechen. Wohingegen das Traditionsmodell der Porsche 911 vermutlich eher die ” etablierte” Zielgruppe ansprechen könnte.

Und jeder dieser Gruppe – läßt sich durch andere Strategien ansprechen und erreichen: Sowohl die Wahl des Werbemediums (Text, Anzeige, Werbefilm) – als auch die Inhalte (z.B. dynamisch, ungewöhnliche Perspektiven) – und auch der Werbekanal (Zeitung, Online-, Radio, Fernsehen…) wird darüber entscheiden, wie gut und effektiv die Zielgruppe erreicht wird.

Denn wenn sie wissen, was ihre Kunden bewegt – können sie diese auch eher bewegen, etwas von ihnen zu kaufen.

Zielgruppen – Wie sie leben, was sie kaufen….

In dem Buch “Zielgruppen – Wie sie leben, was sie kaufen, woran sie glauben“, das sie in großen Teilen bei Google-Books kostenlos lesen können, finden sie viele anschauliche Beispiele zu den Sinus-Milieus, und wie sie das praktisch im Marketing-Alltag anwenden können.

Infos zum Interview mit Lutz Dieckmann !

January 24, 2011 by KaiRenz  

Wie schon in diesem Artikel angekündigt werde ich am kommenden Mittwoch, 26.01.2011 um 19:00 Uhr ein Telefon-Interview mit Lutz Dieckmann (Videoproduzent und Produzent der HD-Training Video-Serie) durchführen, an dem Sie KOSTENLOS teilnehmen können.

Im 1. Interview werde ich mich mit Lutz Dieckmann über seine 20-jährige Erfahrungen im Video-/Filmgeschäft unterhalten.
Mich interessiert vor allem, was sich in den letzten Jahren in diesem Geschäft verändert hat, und wo er darin die Chancen – aber auch die Herausforderungen für Videoproduzenten in der Zukunft sieht.
Am Ende des Interviews wird es auch noch Zeit für Ihre Fragen geben.

Registrierung zum Telefoninterview:

Wenn Sie am 1. Telefon-Interview mit Lutz Dieckmann teilnehmen möchten, dann müssen Sie sich mit ihrem Vornamen und ihrer Email-Adresse registrieren und erhalten dann alle Teilnehmer-Informationen per Email zugeschickt:

P.S.: Falls Sie noch keine Video-Tutorials von Lutz Dieckmann gesehen haben, sollten Sie das auf jeden Fall hier nachholen:

Hier einige Video-Tutorials von Lutz Dieckmann, die Sie auf seinem Blog kostenlos anschauen können:

Ihre Fragen für das 4-teilige Interview mit Lutz Dieckmann !

January 14, 2011 by KaiRenz  

HD-Trainings Heute habe ich mit Lutz Dieckmann von HD-Trainings.de telefoniert und mit ihm ein 4-teiliges Interview vereinbart. Und wenn Sie möchten, können Sie sich mit Ihren Fragen daran beteiligen – mehr dazu weiter unten !

Wer ist Lutz Dieckmann ?

LDP Media Design Lutz Dieckmann arbeitet schon seit 20 Jahren in der Medienbranche und hat mit seiner Medienfirma LDP Media Design neben unzähligen Videoproduktionen (u.a. TV, Kino und auch für viele renommierte Unternehmen) auch Kameratrainings (für Sony Deutschland, Bebob GmbH etc.) durchgeführt.

Am bekanntesten ist er in der Videobranche wohl durch seine 5 Trainings-DVD´s und seine vielen kostenlosen Tutorials geworden:

DVD Video Trainings

Einige kostenlose Video-Tutorials von Lutz Dieckmann:

Hier mal einige Video-Tutorials von Lutz Dieckmann, die Sie auf seinem Blog kostenlos anschauen können:

Ich bin immer wieder fasziniert, wie klar und anschaulich er in seinen Tutorials das Thema "Videoproduktion" den Leuten vermittelt.

Ihre Fragen und meine Fragen ?

Wie ich schon zu Beginn geschrieben hatte, werde ich ein 4-teiliges Interview mit Lutz Dieckmann durchführen und Sie können ihre Fragen dazu stellen.

Was mich (selbst) interessiert sind vor allem "geschäftliche" Themen:

  • Wie finanziert er diese aufwendigen Video-Tutorials ? (Ich weiß, dass er bei der Suche nach Sponsoren sehr clever vorgeht)
  • Mich interessieren auch seine Vermarktungsstrategien zu den DVD-Produkten (natürlich weiß ich nicht, ob er mir alle "Geheimnisse" verrät – aber einige interessante Sachen werde ich ihm bestimmt "entlocken" können)
  • Auch interessiert mich, wie er Kunden für sein "tägliches" Video-Produktions-Geschäft gewinnt ?
  • …….

Aber natürlich interessiert mich auch, welche Fragen Sie gerne von Lutz Dieckmann beantwortet hätten (es dürfen auch gerne "technische" Fragen zum Thema "Videoproduktion" sein ?)

Unten in den Blogkommentaren können Sie nun ihre Fragen stellen und ich werde mich dann in einigen Tagen wieder melden, wie das mit dem 4-teiligen Interview genau abläuft ……..

Damit sie alle weiteren Infos zu dem Interview bekommen, melden Sie sich bitte mit Ihrer Email und ihren Vornamen hier an:

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